DEUTSCH-JAPANISCHER SIMULTANAUSTAUSCH

Der deutsch-japanische Simultanaustausch blickt auf eine lange Tradition zurück. Seit 2012 ist die Sportjugend Sachsen-Anhalt wieder aktiv in dieses Austauschprogramm involviert. In Koorperation mit der Sportjugend Sachsen werden die In und Out Maßnahmen betreut.

 

Der Simultanaustausch ist schwerpunktmäßig Breiten- und Freizeitsportorientiert. Der Sport bildet für das Austauschprogramm einen besonderen Akzent und ist als ein Mittel zur Erreichung der Ziele in geeigneter Form einzusetzen.

Das Programm gibt Einblicke in die Lebensweise unserer beiden Völker.

Gleichzeitig sollen die teilnehmenden jungen Menschen durch das Kennenlernen der Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft in den beiden Ländern die freundschaftlichen Verbindungen vertiefen und befähigt werden, die eigene Situation und Lage in dieser globalisierten Welt zu erkennen.

Der Jugendaustausch soll durch die beiderseitigen Programme dazu beitragen, durch das Kennenlernen der aktuellen Situation der Jugend und des Sportes im Gastland die Teilnehmer für die sportliche Jugendarbeit zu interessieren und für eine Mitarbeit in der Jugendarbeit zu motivieren.

Um diese Ziele des Austausches zu erreichen, wird  ein für beide Länder geltendes Thema festgelegt, das den Austausch begleitet.

 

Der Austausch hat nicht nur eine lange Tradition, vielmehr wurde er auch ständig weiter entwickelt. Der Delegationsleiter der deutschen Delegation 2013, Richard Landfried, sagte dazu: „Das Grundprinzip funktioniert nach wie vor. Die Teilnehmenden werden gut vorbereitet, sie leben in Gastfamilien, lernen viel über die jeweilige Religion, die Kulturen und die Menschen, treiben zusammen Sport und haben Spaß. Die Organisation ist inzwischen perfekter geworden.“

 

Das Austauschprogramm wird gefördert im Sinne der Richtlinien des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) und aus Mitteln durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).